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SCHWÄLBCHEN

Das Unternehmen

In 75 Jahren hat sich die Schwälbchen Molkerei aus Bad Schwalbach zu einem anerkannt leistungsstarken Molkereiunternehmen mit drei Frischdienst-Standorten – Mainz, Ilsfeld und Korntal-Münchingen – entwickelt. Waren es 1938 gerade mal 4 Millionen Kilogramm Milch, so verarbeitet Schwälbchen heute knapp 150 Millionen Kilogramm Milch – pro Jahr. Das Sortiment – die »Grüne Linie«– bietet Trinkmilch und Frischeprodukte; wie beispielsweise Sahne, Spundekäs' und natürlich frische Milch. Die Schwälbchen-Gruppe beschäftigt 385 Mitarbeiter. Schwälbchen differenziert sich vor allem durch die Regionalität der Produkte und durch Großpackungen für Gastronomie und Hotelketten vom Wettbewerb.

Die Situation

  • Tagesproduktion: 500-600 Paletten Frischeprodukte der »Grünen Linie«
  • Auslagerung eines Teils der zu lagernden Paletten an einen externen Dienstleister

    • Folgen: Hoher Zeitaufwand zur Artikelbereitstellung und hohe Kosten der Fremdlagerung

  • Neubau eines Kühllagers für Frischeprodukte zur Kapazitätserweiterung als Reaktion auf starkes Wachstum in den letzten Jahrzehnten

Anforderungen

  • Soll-Kapazität: 1.300 Europaletten-Stellplätze für Frischeartikel
  • Pufferlager zur Lagerung von Ganzpaletten
  • Optimierte Raumausnutzung zur Senkung der Energiekosten für die Lagerung von Frischeartikeln bei +5 °C

Lösung

  • Verfahrbare Palettenregalanlage BITO PROmobile realisiert 1.300 Palettenstellplätze auf kleinstmöglichem Raum und maximiert Raumausnutzung

Kundennutzen

  • Steigerung des Nutzungsgrades der Halle von 40 % auf 75 % im Vergleich zu einem stationären Regal durch Wegfall der Bediengeräte
  • Kapazitätserhöhung um 75 % durch kompakte Lagerlösung BITO PROmobile anstelle eines statischen Regalsystems

WURZENER

Das Unternehmen

Wurzener zählt zu den erfolgreichsten Nahrungsmittelunternehmen der neuen Bundesländer. Im Angebot sind über 50 verschiedene Erzeugnisse für eine ausgewogene Ernährung. Dazu zählen unter anderem Cerealien, Reis, Hülsenfrüchte, Convenience Produkte (sogenannte KUKO Produkte = Kurz-Koch-Produkte), Mühlenprodukte wie Mehl und Snacks wie Flips, Kartoffelchips und vieles mehr.

Die Situation

  • Ausstoß an Wurzener Fertigprodukten: 250 Paletten pro Tag, 3000 LKWs pro Jahr
  • Blocklagerung von Fertigwaren in bestehender Warenausgangshalle
  • Handel verlangt verstärkt Display Ware 
  • Aufgrund schlechter Stapelfähigkeit von Displays reicht vorhandene Lagerkapazität nicht aus
  • Bei der Blocklagerung kommt es verstärkt zur Beschädigung der Verpackung der Waren

Anforderungen

  • Realisierung einer kompakten Lagerlösung in der bestehenden Halle
  • Erhöhung der Lagerkapazität
  • Beschädigungsfreie Lagerung von Displays

Lösung

  • BITO PROmotion Shuttle Lager mit 2000 Stellplätzen
  • Kanallager mit insgesamt drei Ebenen für optimale Raumausnutzung
  • Verbesserter Warenausgangsprozess durch effizientes Handling

Kundennutzen

  • Hohe Raumausnutzung durch optimierte Nutzung der Hallenhöhe
  • Vermeidung von Beschädigungen der Display Ware
  • Verbesserung des Artikelhandling durch direkten Zugriff zur Ware

PILSNER URQUELL

Das Unternehmen

Der Name Pilsner Urquell sorgt bei Bier trinkenden Genussmenschen für leuchtende Augen. Seit dem ersten Braugang des typischen Pilsner-Biers im Jahre 1842 hat der klangvolle Name nichts von seiner Faszination verloren. Heute gehört die Traditionsbrauerei Plzensky Prazdroj a.s. zum südafrikanischen Brauereikonzern SAB, der mit knapp 240 Millionen Hektoliter Bier (2009) weltweit als zweitgrößte Brauerei gilt.

An den Standorten in Tschechien sind rund 2.400 Personen mit der Herstellung, Abfüllung und dem Vertrieb von jährlich mehr als zehn Millionen Hektoliter Bier beschäftigt. Davon gehen pro Jahr gut 800.000 Hektoliter in den Export. Der Standort in Plzen ist dabei als zentraler Verteilstützpunkt für die gesamte Export-Organisation zuständig. Die Brauereien liefern ihre Ware entsprechend der Aufträge per LKW ins Exportlager Plzen. Dort wird die Kommissionierung und Verpackung vorgenommen.

Die Situation

  • Lagerung, Handling, Verpackung und Versand ganzer Paletten (Glasflaschenware) und kleinerer Gebinde (Dosen, Einwegflaschen)
  • Fremdvergabe der Lagerung aufgrund des hohen Platzbedarfs
  • Hohe Kosten für den Transport zum Exportzentrum bei hoher Umschlagsgeschwindigkeit
  • Besonders hohes Risiko der Beschädigung von Dosen- und Einwegflaschenverpackungen
  • Schlechte Lieferqualität und hohe Reklamationskosten

Anforderungen

  • Realisierung eines Gesamtumschlags von 120 LKWs pro Tag, davon 40 LKWs Exportversand 
  • Ersatz aller Außenläger durch ein zentrales Exportlager
  • Senkung der Transportkosten, Erhöhung der Waren-Verfügbarkeit, Beschleunigung des Warendurchsatzes, Verbesserung der Lieferqualität, Senkung der Reklamationskosten
  • Vermeidung von Überschreitungen der Liegezeit von 30 Tagen
  • Berücksichtigung saisonaler Schwankungen

Lösung

  • Kompakte Lagerlösung zur Pufferung von 2000 Paletten
  • Palettendurchlaufregal zur Lagerung von 29 Paletten in der Tiefe im FIFO-Prinzip

Kundennutzen

  • Kapazitätserweiterung von 700 auf 2000 Palettenstellplätze
  • Amortisationszeit von ca. 2 Jahren
  • Ausgleich von saisonalen Schwankungen, Erhöhung der Lieferfähigkeit
  • Senkung der Reklamationskosten durch verbesserte Lieferqualität

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